Schlagwort

Baustelle

  • 3 - wie 3D-Druck im Bauwesen

  • A - wie Anbaugeräte für Bagger

  • B - wie Baufeldberäumung

    • Neue Bauvorhaben benötigen Platz. Dieser kann entweder auf neuem Grund gefunden oder mittels Flächenrecycling aus Brachflächen gewonnen werden. Die Brachflächen müssen für die Neubebauung vorbereitet werden, indem ein Entfernen von Vegetation oder der Abriss alter Ruinen erfolgt.
    • Eine Baugrube dient der Erstellung von Gründungen für Bauwerke oder der Verlegung von Leitungen unterhalb der Geländelinie.
    • Der Aushub von Baugruben erfolgt, wenn Arbeiten unterhalb der Geländelinie durchzuführen sind - etwa bei der Errichtung von Gründungen, dem Bau von Verkehrsanlagen und unterirdischen Strukturen (Keller, Tunnel) oder bei der Verlegung von Kabeln und Leitungen. Die Baugrube bildet die "Operationsbasis" für Bauarbeiter und Baufahrzeuge.
    • Bei der Errichtung von Baugruben muss sichergestellt sein, dass die Aushebung nicht kollabiert und die Wände in die Grube einbrechen. Dies lässt sich auf verschiedene Arten realisieren: entweder durch eine Böschung oder aber einen Verbau. Ein Baugrubenverbau stellt die aufwendigere, jedoch sicherere Lösung dar.
    • Eine Baugrunduntersuchung ermittelt die Beschaffenheit und Zusammensetzung des Baugrunds. Dafür sind vor Baubeginn entsprechende Bohrungen und anschließende Analysen des Bohrkernes erforderlich
    • Bauingenieure planen Bauprojekte vom Anfang bis zum Ende. Sie sind auch an der Umsetzung maßgeblich beteiligt, denn sie koordinieren unter anderem Zulieferer und Baufirmen auf der Baustelle.
    • Bauleiter sind für die Koordination sämtlicher Arbeiter und Prozesse auf einer Baustelle verantwortlich.
    • Baumanagement beschreibt die gesamte Organisation eines Bauvorhabens von der Projektentwicklung bis zur Fertigstellung.
    • Als Baumaschinen oder Baugeräte werden diverse Maschinen und Fahrzeuge bezeichnet, die der Gewinnung, Be- und Verarbeitung von Baustoffen, dem Transport dieser und anderer Materialien sowie anderen Bauaufgaben dienen. Dabei kommen sie jedoch nicht nur im Hoch- oder Tiefbau, sondern ebenfalls im Tage- und Bergbau, in der Landwirtschaft, in der Abfallwirtschaft und anderen Industriezweigen zum Einsatz.
    • Baumaschinenführer bedienen die vielfältigen Baumaschinen auf einer Baustelle. Zu diesem Berufsabschluss führen entsprechende Weiterbildungen.
    • Ein Bauverfahren – auch Baumethode genannt – beschreibt die Vorgehens- bzw. Arbeitsweise zur Errichtung bestimmter Konstruktionen oder Bauwerke. Dabei bestimmt es maßgeblich die gesamte Organisation des Bauprojekts und der Baustelle sowie den kompletten Bauprozess.
    • Im Laufe der Jahrtausende hat der Mensch Gebäude, Verkehrswege, Versorgungsnetze, Denkmäler und unzählige andere Strukturen errichtet. All dies wird unter dem Begriff „Bauwesen“ zusammengefasst, ein Fachgebiet, das sich mit sämtlichen Vorgängen zur Errichtung von Bauten jedweder Art beschäftigt.
    • Beton ist in unserer heutigen Zeit ein enorm wichtiger Baustoff. Dank seiner Festigkeit bildet er die Basis für Fundamente, Gebäude, Verkehrswege und vieles mehr. Dabei ist die Herstellung und Verarbeitung von Beton ein Handwerk für sich – kurzum Betonbau braucht Spezialisten, nämlich Betonbauer!
    • Der Hochbau, Straßenbau oder ein sonstiges Bauvorhaben oberhalb der Geländelinie benötigt einen stabilen Untergrund. Tragfähigkeit, geeignete Feuchtigkeit und Frostbeständigkeit von Böden sind für die Errichtung von Strukturen unerlässlich. Muss ein Boden für seine Bearbeitung vorbereitet werden, so ist die Bodenstabilisierung gegenüber eines Bodenaustauschs in der Regel das sinnvollste Verfahren.
  • F - wie Fundament

    • Das Fundament verteilt das Gewicht eines Bauwerks auf die darunterliegende Bodenfläche, um ein Nachgeben des Untergrunds unter der darauf ausgeübten Last zu verhindern.
  • G - wie Gebrauchte Baumaschinen

  • K - wie Künette

  • L - wie Leerrohre

    • Wozu dienen Leerrohre? Leerrohre – auch Installationsrohre genannt – sind gerade bei der elektrischen Leitungsverlegung von großer Bedeutung. Strom- und Telekommunikationskabel sind deutlich empfindlicher als Wasser- oder Abwasserrohre und benötigen […]
  • M - wie Maschinenpark

  • N - wie No Dig

    • Der Begriff „No Dig“ stammt aus dem Englischen. „Dig“ bedeutet so viel wie „graben“. No ist die Verneinung. So heißt „no dig“ übersetzt so viel wie „nicht graben“.
  • P - wie Pfahlgründung

  • R - wie Rückbau

    • Der Begriff „Rückbau“ beschreibt den Abriss oder die Demontage von Strukturen. Hierbei kann es sich um ausgediente Gebäude handeln, etwa Wohn- und Gewerbegebäude, Kraftwerke und Ähnliches, aber auch um zur Umsetzung von Bauvorhaben genutzte Konstruktionen wie Baugruben, Leitungsgräben, Verbaue, Gerüste und einfache Rampen.
  • S - wie Scherfestigkeit

    • Wie wird die Scherfestigkeit von Materialien bestimmt? Zur Überprüfung der Scherfestigkeit von Werkstoffen, Böden und Bauwerken existieren verschiedene Verfahren. Bei Konstruktionsmaterialien kommt meist ein genormtes Messverfahren zum Einsatz, welches treffenderweise […]
    • Beim schlüsselfertigen Bauen führt ein Generalunternehmer verschiedene Baumaßnahmen durch – in der Regel einen Hausbau – und übergibt das so geschaffene Objekt schließlich dem Auftraggeber. "Schlüsselfertig" ist hierbei jedoch nicht rechtlich definiert und beschreibt lediglich das Erreichen eines bestimmten Mindestfertigstellungsgrads.
    • Ein Stampfer ist eine Baumaschine zur Bodenverdichtung, welche überwiegend im Straßen- und Tiefbau zum Einsatz kommt.
  • V - wie Verbundbau

    • Der Verbundbau bezeichnet eine Bauweise, bei dem Bauelemente aus verschiedenen Materialien formschlüssig verbunden werden.
    • Bei einem Verpressanker handelt es sich um eine Rückverankerung eines Baugrubenverbaus in den Baugrund. Verpresssanker bestehen in der Regel aus einem Ankerkopf, einem meist aus Spannstahl bestehendem Zugglied, und einem Verpresskörper am anderen Ende, welcher in einer tragfähigen Schicht verankert ist.